Mobiles Surfen im Urlaub: So vermeidet Ihr horrende Handyrechnungen

3. Juli 2009 – 17:19

Für viele von Euch steht vermutlich der Urlaub vor der Tür (es sei denn, Ihr habt so wie wir gerade ein Start Up gegründet ;-) und während die Roaming-Preise für Telefonate und SMS im EU-Auslang gedeckelt wurden, sieht es bei der mobilen Datennutzung im Ausland noch ziemlich düster aus: Die Preise für das Datenroaming schwanken selbst in EU-Ländern zwischen 2 und 20 Euro (!) pro Megabyte, wie die Zeitschrift c’t in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet.

Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Ihr horrende Handyrechnungen nach Eurem Urlaub vermeiden könnt:

  • Am besten informiert Ihr Euch schon vor dem Urlaub bei Eurem Netzbetreiber nach den Konditionen für die Datenübertragung in Eurem Urlaubsziel, um böse Überraschungen zu vermeiden.
  • Denkt daran, die Push Funktion Eures Handys im Urlaub zu deaktivieren. Der regelmäßige E-Mail-Abruf ist im Ausland ein teures Vergnügen.
  • Für längere Surf-Sessions ist ein Internetcafé die wesentlich günstigere Alternative.
  • Prüft auch, ob Euer Hotel einen WLAN-Zugang zur Verfügung stellt. Dafür wird zwar in der Regel auch eine satte Gebühr fällig, die aber insbesondere für längere Surf-Sessions immer noch günstiger als die Datenübertragung via Mobilfunknetz ist.
  • Noch günstiger als der WLAN-Zugang des Hotels ist in der Regel der Anbieter FON: Die Wifi-Community stellt in vielen Ländern WLAN-Hotspots zu vergleichsweise günstigen Konditionen zur Verfügung. Ob es in Eurem Urlaubsgebiet FON-Hotspots gibt, könnt Ihr auf der FON-Map nachschauen.
  • Schon wer sich im Grenzgebiet aufhält, sollte genau auf das gerade benutzte Mobilfunknetz achten: Auf Sylt ist man schnell bei einem dänischen Netzbetreiber eingebucht, in den Alpen bei einem österreichischen. Wer etwa im Funknetz der Schweiz mit dem falschen Tarif eine Nachrichtenseite aufruft, ist mit einem Schlag um satte 30 Euro ärmer. In solchen Fällen sollte man also immer versuchen, manuell auf das Netz des eigenen Anbieters umzuschalten.
  • Die c’t rät außerdem zum Einsatz von Datenzählern, damit die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Diese Datenzähler gibt es als Software fürs Notebook und als Funktion in den meisten Handys. Man findet sie oft bei den Telefonlisten für eingehende, abgehende und verpasste Gespräche.
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  1. Ein Kommentar für den Beitrag “Mobiles Surfen im Urlaub: So vermeidet Ihr horrende Handyrechnungen”

  2. Hi guys,

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    Von Toineelot am 25. Februar 2010 um 04:55 Uhr

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